kut-echo-300x225

Die Sprache ist wunderbar und vielfältig, wir haben für fast alles ein Dutzend Begriffe. Für fast alles. Die unglückliche Ausnahme ist Echo, das ein einziges Wort ist und das es allein unmöglich macht, genau auszudrücken, von welcher Art von Echo wir sprechen. Die grundlegende Definition lässt sich am einfachsten mit einem Ausrufezeichen im traditionellen Brunnen beschreiben, wenn das „haho“ in Multiplikation an die Oberfläche zurückkehrt. Es ist ein beliebtes Spiel für Kinder und Erwachsene, das auch in den Bergen Spaß machen kann. Aber das ist nur eines der Phänomene. Es gibt auch ein Echo, wenn zum Beispiel in einer Kirche oder einem Konzertsaal unser Schrei lange zu hören ist und besonders langsam gedämpft wird. Obwohl im physikalischen Sinne in beiden Fällen ungefähr das Gleiche passiert, kehren die Gehirnrezeptoren eingehende Reize unterschiedlich um. In der Raumakustik versuchen wir dies zu kontrollieren und zu optimieren.

Kann das Sprachupdate jetzt kommen?

Irgendwie schon. Da das psychoakustische Endergebnis der beiden Phänomene unterschiedlich ist, ist eine neue Konzeptualisierung erforderlich. Ein Teil der Wahrheit ist natürlich, dass diese Genauigkeit vor allem in Fachkreisen benötigt wird, denn im Alltag passen beide Variationen zum Echo als Ausdruck. Aus klanglicher Sicht ist es jedoch wichtig, zwischen den beiden zu unterscheiden.

Hier ist also das Konzept: Echo, Tonverzögerung und Nachhall. Dennoch ist unsere Muttersprache produktiv, weil diese Worte eine großartige Möglichkeit sind, die Phänomene zu beschreiben, die sie darstellen. Insbesondere die Konzepte sind auch ohne Kompetenz beredt, dh sie beleuchten, worum es geht. Allerdings ist die Praxis gar nicht so steril. Wie in anderen Bereichen greifen die einzelnen Phänomene ineinander. So kann beispielsweise ein Delay verwendet werden, um sowohl einen Hall als auch ein Echo zu erzeugen.

Was ist mit den Engländern?

united-kingdom-300x300

Der Vorschlag gilt, zumal in den meisten Tonstudios englischsprachige Geräte auftauchen, der Erwerb grundlegender Sprachkenntnisse also von vornherein unumgänglich ist. Noch vorteilhafter ist in dieser Situation, dass im Englischen beide Phänomene kategorisch voneinander getrennt werden können. So kann alles ohne Missverständnisse stimmen. Also jetzt für einen winzigen Sprachkurs. Das Wort Echo bedeutet Echo. Hall, oder wie es so ziemlich jeder kennt und verwendet, Hall bedeutet einerseits Reflexion, andererseits Nachhall, Echo, Mehrfachreflexion, Nachhall. Das Wort Verzögerung bedeutet Verzögerung.

Aus dem Obigen geht hervor, dass alle drei Begriffe ein einziges Phänomen beschreiben, nämlich das Wiederaufleben des Tons, nachdem der Ton ausgesprochen wurde. Nun, was ist schließlich der Unterschied zwischen ihnen? Die Formel ist einfacher denn je, auch wenn auf den ersten Blick alles chaotisch wirkt. Wir können also den Unterschied zwischen ihnen wirklich auf drei Arten messen: in der Zeit, in der Intensität und in der Anzahl der Wiederholungen.

Können die Echos gruppiert werden?

Reflexion_in_geschlossen-300x152

Ja. Wir werden nun versuchen, diese Nachhallfrage auf diese Weise zu klären. Das erste Team umfasst Echos, bei denen die Reflexionen gut vom Quellenschall getrennt sind. Lass dies das Echo sein. Ebenfalls enthalten sind Verzögerungseffekte, die den Klang eines Instruments verzögern, um ihn an das Tempo der Musik anzupassen. Offiziell läuft das als Tempo Delay. Auch in diesem Fall werden die Quellenklänge und die verzögerten Klänge hörbar getrennt. Das andere Problem ist natürlich, dass der Hauptzweck dieser Effekte nicht darin besteht, ein Echo zu erzeugen, sondern eine Art musikalische Lösung zu finden.

Bei der anderen Gruppe wird der Quellenschall nicht vom Echo getrennt, sondern erzeugt ein Raumgefühl oder die Illusion eines Raumgefühls. In diesem Set wird Hall und Delay Raum und Raum gegeben. Oder wie wir das Reverb und Delay bereits oben im Englischunterricht übernommen haben.

Lohnt es sich, die beiden Wächter danach zu unterscheiden, wofür sie bestimmt sind – jenseits von Echo natürlich? Was denken wir? Dass die Tools des ersten Teams in erster Linie eine kreative Rolle spielen, also als Effekte überwiegen. Die Mitglieder der zweiten Gruppe hingegen zeichnen sich dadurch aus, dass sie Räumlichkeit oder einen bestimmten Klang erzeugen, und auch die Aufnahmen und Mischungen können durch ihren Eingriff an Tiefe gewinnen. Mit ihrer Hilfe kann also eine weitere Dimension geschaffen werden. Klingt spannend, oder? Es ist auch! Zweifellos sprechen wir von einem kreativen Prozess, dessen Endergebnisse, nun ja, Musik für die Ohren sind. Der Raum kann in dieser Form konkret erscheinen, dh die Klänge können in Räumen und Räumen Ihrer Wahl platziert werden.

Lohnt es sich, über die traditionelle Echo-Dimension hinauszugehen?

Aus dem oben Gesagten ist deutlich zu erkennen, dass es eine sehr gute Idee ist, sich ein wenig in den Beruf zu vertiefen, denn das Thema Echo ist so vielfältig und facettenreich, dass es sich lohnt, es kennenzulernen, besser gesagt, zu erleben. Denn obwohl die Wörter jede Kategorie relativ gut definieren, ist es eine unbestreitbare Tatsache, dass die eigenen Erfahrungen am nachhaltigsten und gleichzeitig am beredtesten sind.

In der Tat können die Tore einer bisher ungeahnten Dimension aufgedeckt werden, durch die eine Klangwelt offenbart werden kann, von der wir bisher keine Ahnung oder vage Ahnung hatten. Und es ist noch nicht vorbei, lasst uns weitermachen!

Verwendete Informationen:

https://en.wikipedia.org/wiki/Psychoacousticshttps://en.wikipedia.org/wiki/Sound_localizationhttp://www.peterbremen.com/projects/doublesoundselevation/https://www.youtube.com/watch?

v = _H1abPcHFwkhttp: //www.physicsclassroom.com/mmedia/waves/er.cfmhttps: //en.wikipedia.org/wiki/Reverberationhttp: //hyperphysics.phy-astr.gsu.edu/hbase/Acoustic/reverb. html

https://microchips-sound-studio.blogspot.com/2017/05/visszhangositas-elso-resz.html

Kategorien: Akustisches Blog